Energieeffizienz: BSW-Solar: Preise für Solarstromspeicherung stark gesunken

Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) wird sich die Zahl der installierten Solarstromspeicher bis 2020 verdoppeln. Durch die Heimspeicher können Eigentümer Solarstrom nicht nur nutzen, sondern auch für eine Rund-um-Versorgung einsetzen.

Sinkende Speicherpreise sowie der Wunsch nach Unabhängigkeit von öffentlichen Anbietern sind nach Ansicht des Verbands die Gründe für die hohe Nachfrage. Bereits heute wird jede dritte Photovoltaik-Heimanlage nach BSW-Angaben mit einem Solarstromspeicher eingebaut. Insgesamt wurden rund 40.000 Stromspeicher deutschlandweit installiert.

Seit März 2016 können Eigentümer nach einer Förderpause wieder auf Mittel der KfW zurückgreifen, die bis zu 25 Prozent der Kosten mitfinanziert. Doch diese Förderhöhe nimmt laut Verband stetig ab. Interessenten sollten sich daher zeitnah informieren, um von den günstigen Konditionen in vollem Umfang profitieren zu können.
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Mieten & Vermieten: Umfrage: Keine Mieterhöhungen von Privatvermietern in 2015

Einer aktuellen Befragung des Eigentümerschutzverbandes „Haus & Grund“ zufolge wurden die Mieten im Vorjahr von privaten Vermietern durchschnittlich nicht erhöht. Nachdem die Mieten in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich gestiegen waren, stagnierten sie 2015 erstmals trotz des anhaltendenden Modernisierungstrends.

Die Gründe sieht Haus & Grund jedoch keineswegs in der 2015 eigenführten Mietpreisbremse, sondern vielmehr in dem Ende des Erhöhungszyklus der vergangenen Jahre. Die Experten fordern darüber hinaus eine Liberalisierung der wohnungspolitischen Rahmenbedingungen, um weiterhin flexibel auf den Markt reagieren und neueste Anforderungen an energieeffizientes Wohnen erfüllen zu können.

Für die Umfrage wurden 2.200 private Vermieter mit insgesamt 6.355 Wohnungen befragt, die den bundesweiten Wohnungsmarkt bezüglich Einwohnerdichte, Einwohnerentwicklung und Wirtschaftskraft repräsentieren.
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Leben & Wohnen: Wohnungseinbrüche nehmen zu: Eigentümer müssen aktiver werden

In Deutschland sind die Einbruchszahlen deutlich gestiegen. Das ist das Fazit der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik für 2015. Besonders bei Wohnungseinbrüchen ist die Anzahl mit 167.136 um 10 Prozent weiter gewachsen. Rund 530 Millionen Euro sind laut den Sicherheitsexperten durch die Schäden entstanden.

Ein weiteres Ergebnis zeigt jedoch, dass Eigentümer mit der richtigen Sicherheitstechnik durchaus Mittel zur Verfügung haben, um sich vor den Einbrüchen zu schützen. Über 42,7 Prozent wurden durch effektive Sicherheitstechnik abgeschreckt und beendeten den Einbruch vorzeitig.

Der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ zufolge zahlen sich Investitionen in mechanische Tür- und Fenstersicherungen und Alarmanlagen aus und schützen bestmöglich vor Einbrechern. Dabei sollte der Einbruchsschutz immer von Experten installiert werden. Als zentrale Anlaufstelle für erste Informationen zum Thema Einbruchschutz dienen die polizeilichen Beratungsstellen sowie die Internetseite der Initiative für aktiven Einbruchschutz unter www.nicht-bei-mir.de.
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